Zu Besuch im Visitor Center

Anfang Juni wurde in Dietlikon das Coca-Cola Visitor Center eröffnet. Natürlich war ich als Botschafterin der #GemeinsamSchmecktsAmBesten-Kampagne auch da. Und die nagelnagelneue High-Speed-Abfüllanlage durfte ich mir auch noch anschauen. Hier was ihr da so machen könnt und was es zu sehen gibt. Bitteschön.

 

 

Nachhaltigkeit ist bei vielen Firmen ein grosses Thema. So auch bei Coke. Und das ist ein Thema, dass mich eh schon lange beschäftigt. Siehe hier: Nachhaltig Leben.

 

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Bei Coke werden dann auch mehr als 80% der in der Schweiz verkauften Getränke auch hierzulande produziert und der Grossteil der Rohstoffe stammt ebenfalls von hier. Ausserdem wird der Wasser- und Energieverbraucht stetig verringert. Und auch an den Verpackungen wird immer weiter getüftelt: Die „PlantBottle“, wie sie heisst, wird z.B aus einem Abfallprodukt der Zuckerrohrproduktion gewonnen. Als grosse Firma kommt man nicht drumrum, sich auch mit der Umwelt zu beschäftigen. Schön, wenn es auch umgesetzt wird.

Als grosse Firma kommt man nicht drumrum, sich auch mit der Umwelt zu beschäftigen. Schön, wenn es auch umgesetzt wird.

Solches und anderes erfährt man im Visitor Center an den bunten Wänden.

 

 

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Mein geschultes Auge checkt an solchen Anlässen natürlich auch immer kurz das Essensangebot. Ich schnuppere mich dann immer durch die Gänge. Was es zu trinken gab, das erratet ihr ja vielleicht, höhö.. aber der flying lunch war auch nett. Da hat nicht nur mein Auge mitgegessen. *chaschnüütsäge

 

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Seit genau 80 Jahren produziert Coca-Cola mittlerweile in der Schweiz. Regierungsrätin und Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Zürich, Carmen Walker Späh, betonte bei ihrer Eröffnungsrede unter anderem wie wertvoll aus ihrer Sicht der Beitrag von Coca-Cola, also die Präsenz, die lokale Produktion, Verpackung, Promotion, ja halt auch die ganzen Arbeitsplätze für die Schweizer Volkswirtschaft sind.

 

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Und dann machte es – Zack! – oder besser – Schnitt! – und das Visitor Center wurde offiziell für die breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

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Im Center gibt es übrigens einen lustigen Getränkeautomaten, die Freestyle-Getränkemixmaschine mit über 100 verschiedenen Geschmacksrichtungen, wo man sich eine eigene Coke zusammenmixen kann. Und dann ist da noch die Coke Jump-Anlage. Umgeben von 60 Kameras springt man in die Höhe und erntet dafür ein matrixähnliches 360°-Grad-Bild. Ich habs selbst versucht. Ich wette aber ihr schafft einen eleganteren Sprung.

Für jeden geposteten Jump, der unter dem Hashtag #CokeJump4Switzerland gepostet wird, spendet Coca-Cola 5 Franken an die Schweizer Delegation der Special Olympics.

 

Und dann bereitete ich mich für meinen Rundgang durch die neue High-Speed-PET-Abfüllanlage vor. Heisst, ich hab mich hübsch eingekleidet. Sicherheits- und Hygienevorschriften und so.

 

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Mein Grüppchen und ich schlurften also in unseren blauen Plastikschühchen durch die Halle und staunten nicht schlecht. Das geht da drin echt alles zack-zack. 42’000 1/2-Liter Flaschen in einer (!) Stunde. Tschpff-Tschpff.

 

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Und die Flaschen selbst, die werden innert Kürze von diesem linken kleinen Röhrchen in ein stattliches PET-Fläschchen aufgeblasen.

 

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Wer sich das Visitor Center auch mal genauer anschauen möchte, kann sich unter visitcoke.ch anmelden und eine kostenlose 2-stündige Tour buchen, inklusive Besichtigung der neuen High-Speed-PET-Abfüllanlage.

Auf spielerische Art und Weise erfahrt ihr vor Ort mehr über die Produktion, die ökologische Verantwortung und das lokale Engagement.

 

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